Es geht los. Der Bausatz ist wie
alle Pochermodelle in seinem Umfang wieder einmal überwältigend.
man öffnet die Schachtel, und sieht sich einem unglaublichen Haufen von
Teilen gegenüber. Nun gilt es, alle Teile unter der formschönen
Karosserie zu verstecken. Um dem detaillierten Modell noch mehr Exklusivität
zu geben, wird es durch einige Extras aufgewertet werden.
- Modell in Original-Blau
- Sitze aus feinem Nappa-Leder (Mausgrau)
- Verdeck aus feinem Nappa-Leder (Mausgrau)
- Armaturenbrett aus Wurzelholz
- Perlmutt-Einlage
- Alle Motor und Anbauteile werden nach Originalbildern lackiert
- Wenn alles klappt, gibt es auch Scheiben auch Echt-Glas

Wichtig ist wie bei jedem Modell sauberes, ruhiges und
gewissenhaftes Arbeiten. Am besten geht man die Sache mit einer Tasse
Tee an. Beginnen wir mit dem
Motor.
Dieser Bauabschnitt ist wohl der
Umfangreichste. Es werden hier auf kleinstem Raum unzählige Teile
verbaut. Die Fertigung lässt sich hierbei in 3 Abschnitte
unterteilen.
Nachdem der Motor so aussieht wie
wir ihn uns vorstellen, geht es weiter. Als nächstes wird das Getriebe
zusammengebaut.
Nach der ersten Probe ob Motor,
Getriebe zusammenpassen, geht es weiter mit dem Rahmen.
Die Vorderachse
selber ist nicht sehr aufwendig in der Herstellung, aber das Ergebnis ist
doch sehr eindrucksvoll.
Zwischendurch können jederzeit
die Räder
gebaut werden. Diese Arbeit ist recht pitzelig,
da die Teile doch sehr klein sind.
Die Lenkung
ist sehr einfach, und geht daher rasch von der Hand.
Allerdings habe ich mich entschlossen die Lenkung in 2 Etappen zu bauen.
Teil 2 (Lenkrad + Lenkgetriebe) kommt später.
Schön ist die Arbeit an der Hinterachse.
Entsprechend wird man am Ende dieses Bauabschnittes mit einem wahrlich
schönen Stück belohnt.